• Meine BBG – jetzt hab ich sie

    BBG

     

    Da ist sie nun endlich. Die Genehmigung zur Beibehaltung der deutschen Staatsangehörigkeit des Bundesverwaltungsamtes. Gegen einen Umschlag mit 5.60 $ in Briefmarken hat man mir das Dokument vom Konsulat in Los Angeles nach San Diego geschickt, wo ich es dann beim Honorarkonsul abholen konnte.

    Jetzt kann ich also die “Naturalization” beantragen. Das Dokument zum Bewerben hab ich schon gefunden und es sind sage und schreibe 22 Seiten, die ich da ausfüllen muss. Meine Güte!

    Aber nun gut… Das sollte ich ja noch gebacken kriegen. 🙂 Ich halte euch diesbezüglich auf dem Laufenden!

     

     

  • BBG – Ihrem Antrag wurde stattgegeben

    Hurra, hurra, hurra…

     

    Ausschnitt aus einer E-Mail vom Bundesverwaltungsamt:

    Sehr geehrte Frau Söbbing,

    ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass das Bundesverwaltungsamt Ihrem Antrag stattgegeben hat.

    Die Entscheidung kann Ihnen ausgehändigt werden, sobald Sie dem Generalkonsulat die Zahlung der Gebühr in Höhe von EUR 255,- nachweisen.

     

    Vor ca 9 Wochen habe ich, weiß Gott wieviele Seiten Erklärung zum Bundesverwaltungsamt nach Köln geschickt. Das war mein Antrag auf die Beibehaltungsgenehmigung für die deutsche Staatsbürgerschaft. Fünf Jahre sind schon bald vergangen, seit ich den verrückten Schritt getan und in die USA ausgewandert bin. Das bedeutet, dass ich die amerikanische Staatsbürgerschaft beantragen kann. Allerdings möchte ich die deutsche natürlich nicht verlieren, somit brauchte ich zuerst die BBG. Und die habe ich jetzt! Das heißt, zumindest theoretisch. Die eigentliche BBG muss ich beim deutschen Konsulat in Los Angeles abholen und dann kann ich mich für die amerikanische Staatsbürgerschaft bewerben.

    Ich werde also dieses Jahr noch amerikanischer Staatsbürger! Wie verrückt ist das, he?! 😀

     

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