• New Project – Vegan Diet

    … or let’s better call it the 90% Vegan!

     

     

    I have been doing research on healthy nutrition already for a long time. It actually started, when I wanted to help Denny losing his weight. But what can I say? You can lead a horse to water, but you can’t make it drink.

    Well, doesn’t matter… for my part, I got more and more into the topic of a healthy diet. And as we all know, a healthy diet contains of lots of vegetables and whole foods. Pretty much everything that nature provides us with, without our interference.

    I’ve watched many documentaries on the subject of nutrition and read a lot of books also. One documentary, which I can really recommend and that clears up so many legends, is “Forks over Knives”. After watching this documentary, my motivation reached its peak and I decided to try to feed myself vegan for two weeks. Unfortunately at that point I started to abruptly for my body and (warning: too much information) ended up with a terribly bloated belly and really bad constipation. And that for two full weeks! Since that, as everyone can imagine, wasn’t so very pleasant, I gave up and went back to my previous diet, which by the way wasn’t ever that incredibly unhealthy either. Well, that was about one year ago. I wanted to prove to Denny that it was possible and one would’t have to miss anything. Obviously I wasn’t very successful. Hehe…

    I have never really given up on that idea, though. And since nowadays, in the times of internet, one also has to face all the animal cruelty that comes with the consumption of meat, I am even more motivated and started my second try a couple of weeks ago. This time I tried a different approach, though. Way more planned and organized. I informed myself a lot about all the substitutes, spent a lot of time at the local supermarkets and especially spent a lot of time researching recipes that I like and that gave me the feeling, I wouldn’t really have to sacrifice too much.

    So, now I have substituted cow milk with almond milk, yogurt with cultured coconut milk, I have never really eaten a lot of meat, pasta and rice with whole wheat pasta and brown rice, my bread I substituted with a flowerless, gluten-free sprouted bread, and so on and so forth… I also mostly buy everything in the organic version. Luckily California makes it really easy to eat like that. They really have everything in the supermarkets!!! And the organic products aren’t even that much more expensive than the (hmm… how do I best call those now, they’re not “normal”) non-organic products. I also try to mostly leave my fingers off of processed foods like flour and refined sugars, so foods that have been treated by humans.

    And everyone, who knows me now and wonders: So, you don’t eat any chocolate anymore, you choco-addict? Of course, I do! Yes! BUT: I make it myself! Yes, that is possible and yes, it tastes good! Of course it isn’t comparable to a bar of Ghirardelli’s, but therefore Ghirardelli’s makes you fat and unhealthy. My chocolate is even healthy! No sugar and lots of anti-oxidants!

    But as I have mentioned at the beginning: I will probably not become a complete vegan. I will still enjoy my yummy Nutella toast every once in a while (yet on sprouted bread!) and I also still eat eggs (yet, as I said organic!). 🙂 I do want to mainly feed myself with healthy foods, though. And especially with foods for which nobody had to suffer and/or die.

    Finally also a book that I would like to recommend, for people who have also thought of changing their diet and lifestyle: Joel Fuhrmann – Eat to live.

     

    What do you think about this? Could you imagine to change your complete diet and lifestyle like this?

     

  • Neues Projekt – Vegane Ernährung

    … oder lasst es uns besser der 90% Veganer nennen!  🙂

     

     

    Ich hab schon seit langer Zeit sehr viele Nachforschungen zum Thema Ernährung betrieben. Es fing eigentlich damit an, dass ich Denny dabei helfen wollte, sein Gewicht zu verlieren. Aber was soll ich sagen? Man kann ein Pferd zum Wasser führen, es aber nicht zum Trinken zwingen.
    Naja, egal… ich bin dadurch allerdings immer mehr in das Thema gesunde Ernährung gerutscht. Und wie wir ja alle wissen, beinhaltet eine gesunde Ernährung viel Gemüse und vollwertige Kost. Im Großen und Ganzen, alles, was die Natur uns ohne unser Einwirken bereitstellt.

    Ich habe mir dann viele Dokumentationen zum Thema Ernährung angeschaut und viele Bücher gelesen. Eine Dokumentation, die ich ganz besonders empfehlen kann, und die mit so vielen Legenden aufräumt, ist “Forks over Knives”, oder wie sie in Deutschland heisst “Gabel statt Skalpell”.  Nach dieser Dokumentation war meine Motivation absolut auf dem Höchststand und ich hab beschlossen, es mal für zwei Wochen auszuprobieren, mich vegan zu ernähren. Leider hab ich zu dem Zeitpunkt scheinbar für meinen Körper zu schnell angefangen und musste mit (Achtung: zu viel Information ;))  einem stark aufgeblähten Bauch und tierischen Verstopfungen kämpfen. Und das für 2 ganze Wochen! Da das, wie sich jeder denken kann, nicht so besonders angenehm war, hab ich aufgegeben und bin zu meiner normalen Ernährungsweise zurückgekehrt, welche übrigens auch nie wirklich ungesund war. Naja, das war vor ungefähr einem Jahr. Ich wollte Denny beweisen, dass es möglich ist und man nicht unbedingt viele Dinge vermissen muss. Ich war offensichtlich nicht so sonderlich erfolgreich. Hehe…

    Aufgegeben hab ich das Thema aber nie und da man heutzutage auch so oft auf die Tierquälerei aufmerksam gemacht wird, die das Konsumieren von Tierprodukten mit sich führt, bin ich jetzt noch viel mehr motiviert und habe vor ca. 2 Wochen einen neuen Start gewagt. Dieses mal gehe ich aber alles viel geplanter und organisierter an. Ich habe mich im Voraus über alle Substitute schlau gemacht, hab viel Zeit in den örtlichen Geschäften verbracht und ganz viel Zeit dafür aufgewendet, Rezepte zu finden, die ich mag und die mir das Gefühl geben, ich muss auf nichts wirklich verzichten.

    Ich habe jetzt Kuhmilch mit Mandelmilch ersetzt, Joghurt mit kultivierter Kokusnussmilch, Fleisch hab ich noch nie so unheimlich viel gegessen, Pasta und Reis mit Vollkornpasta und braunem Reis , mein Brot mit mehllosem, glutenfreien Essenerbrot (EN: sprouted bread), und und und… Ich kaufe jetzt auch fast alles in der Bioversion (EN: organic). Zum Glück macht Kalifornien es einem ganz besonders einfach, sich so zu ernähren. In den Supermärkten hier gibt es einfach alles!! Und die Bioprodukte kosten nicht mal wirklich viel mehr, als die (hmm…wie nenn ich das jetzt am besten, “normal” ist es ja nicht) Nicht-Bioprodukte. Ich versuche jetzt auch größtenteils die Finger von verarbeiteten Lebensmitteln, also vom Menschen beeinflusste Lebensmittel, wie Mehl und raffiniertem Zucker zu lassen.

    Und alle, die mich kennen und sich fragen: Isst du jetzt gar keine Schokolade mehr, du Schoko-Süchtige? Doch! Na klar! ABER: Ich mache sie selbst! 🙂 Ja, das geht und ja, sie schmeckt gut! Natürlich ist sie nicht vergleichbar mit einer Tafel Milka Schokolade, aber dafür macht Milka einen ja auch fett und ungesund. Meine Schokolade ist sogar gesund! Kein Zucker und voll mit Antioxidantien!

    Aber wie ich ja bereits zu Beginn gesagt hab: Ich werde wohl nicht ein ganz hundertprozentiger Veganer werden. Ich werde immer noch ab und zu mein Nutella-Toast (aber sprouted bread!) genießen und Eier esse ich auch noch (aber wie gesagt Bio!).  Ich möchte mich aber wenigstens hauptsächlich von gesunden Dingen ernähren. Und zwar Lebensmittel, für die keiner gequält werden und sterben muss.

    Zum Schluss übrigens auch noch ein Buch, das ich empfehlen kann, falls sich jemand auch schon mal Gedanken über seine Ernährungsweise gemacht hat. Joel Fuhrmann – Eat to live. Das Buch gibt es allerdings leider noch nicht in deutsch.

     

    Was haltet ihr davon? Könntet ihr euch das vorstellen, komplett eure Ernährung umzustellen?